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Kindersitz Reboarder – Alles was ihr wissen müsst

Der Reboarder Kindersitz lässt dein Kind auf der Rücksitzbank, entgegen der Fahrrichtung sitzen. Was sich zunächst komisch anhört, hat jedoch System, denn zahlreiche Unfallstatistiken belegen, dass nach einem Aufprall der rückwärtsausgerichtete Kindersitz – auch Reboarder genannt – den kleinen Körper deines Kindes vollumfänglich schützt:

Kindersitz Reboarder oder klassischer Kindersitz?

Wer die Wahl hat, hat auch in diesem Fall die Qual. Solltest du dir nicht sicher sein oder dem Reboarder Kindersitz skeptisch gegenüberstehen, bestell dir einfach ein Modell der neuen Generation und probiere es aus.

Trotz all seiner Vorteile wird der Reboarder Kindersitz immer wieder negativ mit dem Aspekt: Das Kind während der Fahrt nicht sehen zu können; in Verbindung gebracht. Auch den Kindern fehlt häufig der Blickkontakt zu den Eltern.

Zahlreiche Hersteller haben sich bereits dieses Problems angenommen und bieten die Möglichkeit, einen Reboarder Kindersitz mit einem Spiegel nachzurüsten. Dank dieses kleinen aber feinen Gadgets hat dein Kind immer die Möglichkeit, auch während der Fahrt entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung, mit dir Blickkontakt zu halten.

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Woher stammt die Idee des Reboarders?

Während sich das Prinzip des rückwärtsgerichteten Kindersitzes in anderen Ländern bereits vollständig etabliert hat, ist es hierzulande noch recht neu. Insbesondere in den skandinavischen Ländern gilt der Reboarder Kindersitz als etabliert und erfreut sich allgemeiner Beliebtheit.

Die Begeisterung für den rückwärtsgerichteten Kindersitz war der ausschlaggebende Punkt für die Markteinführung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Namhafte Hersteller wie beispielsweise CYBEX, hauck, Britax, Osann oder Römer bieten bereits zahlreiche verschiedene Modellvarianten des Reboarders an.

Exakt auf die Entwicklung eines Kleinkindkörpers ausgerichtet, werden die wirkenden Kräfte im Falle einer Kollision vom rückwärtsgerichteten Kindersitz nahezu vollständig abgefedert. Während der schwere Kopf eines kleinen Kindes bei einem Aufprall oder einer Kollision in einem nach vorn gerichteten Sitz mit nach vorn geschleudert wird, bewirken die Kräfte bei einem Reboarder Kindersitz genau das Gegenteil.

Sie verlagern sich direkt in den Sitz und wirken nicht direkt auf die empfindliche Wirbelsäule deines Kindes. Schwerwiegende Folgen eines Unfalls oder Aufprall können auf diese Art und Weise vermieden werden.

Auch bei einer seitlichen Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder Gegenstand, die im Wesentlichen viel seltener vorkommt als der klassische Frontalaufprall, ist ein rückwärtsgerichteter Kindersitz genauso sicher wie ein klassischer Kindersitz.

Fazit

Der neue Trend am sicheren Kindersitzhimmel heißt: Reboarder Kindersitz. Sicher, effizient und spaßig kommen die zahlreichen Modelle der neuen Generation daher und lassen kaum noch Wünsche offen.

Während die Sicherheit der kleinen Sprösslinge ganz oben steht, stehen die zahlreichen Modelle auch designtechnisch den nach vorn gerichteten Kindersitzmodellen in nichts mehr nach.

 


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